Hundeverhaltensberatung

Eine Verhaltensberatung ist dann sinnvoll, wenn dein Hund unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, wie

  • Die Zerstörung von Gegenständen
  • Trennungsangst
  • Unnatürliches Fressverhalten
  • Unruhiges Verhalten, Stress oder das „Nicht-zur-Ruhe“ kommen
  • Das Toben an der Leine bei Hundebegegnungen

Für diese Themen ist nach einem telefonischen Erstgespräch eine ausführliche Anamnese notwendig.
In dieser wird das Problem genau analysiert, beobachtet und beschrieben.

Meine Expertise sind Junghunde
Insbesondere die Arbeit mit Junghunden ist mein Spezialgebiet. Veränderungen im Hormonhaushalt und von Gehirnstrukturen können Verhaltensweisen zu Tage bringen, die durch eine erhöhte Sensibilität auf Umweltreize ausgelöst werden.
Jetzt ist es besonders wichtig in angenemessener Weise umzuorientieren und dranzubleiben, damit sich hier keine ungewünschten Lernstrukturen verfestigen.

Junghunde benötigen Auslastung auf Distanz, aber gleichzeitg Kontrolle und Grenzen. Ich zeige dir, wie du jetzt den Spagat schaffst und deinen Hund durch diese Phase manövrierst. 😉
Gerne berate ich auch hinsichtlich der Kastrations-Frage. – Ich bin weder voll dafür, noch voll dagegen, es geht einfach darum zu klären, was für welchen Hund sinnvoll ist und die Konsequenzen der Entscheidung abzuwägen.

Was wir in der Beratung klären
Wir erarbeiten Maßnahmen, die im Anschluss direkt umsetzbar sind und Gegebenheiten schaffen, sodass das unerwünschte Verhalten nicht mehr gezeigt wird. Zusätzlich erarbeiten wir erste Lösungsschritte mit Übungen in kleinen Schritten, die das Umlernen in der jeweiligen Situation ermöglichen.

Dazu sind meist notwendig:

  1. Das Erregungslevel zu senken
  2. Die Emotionen zu verändern
  3. Und ganz wichtig: Alternativverhalten zu trainieren

Erst wenn der Hund weiß, was er statt des unerwünschten Verhaltens tun soll, kann dauerhaft ein neues Verhalten etabliert werden, das die Funktion des bisherigen Verhaltens ersetzt. Grundlage für eine Verhaltensänderung ist auch die Fähigkeit des Hundes sich zurückzunehmen und Frustsituationen zu ertragen. Dazu ist es notwendig den Hund eben zunächst möglichst wenig warten zu lassen und keinen Situationen auszusetzen, in denen er sich ständig beherrschen muss. >> Lesen Sie hier erste Tipps zum Thema Impulskontrolle und Frusttoleranz.

Meine Arbeitsweise ist auch bei Verhaltensproblemen gewaltfrei und ich arbeite mithilfe des Markertrainings. Mit dem Markersignal können insbesondere Emotionen des Hundes gut verändert werden. Der Hund lernt schneller und als Hundehalter/in habe ich ein besseres, punktgenaues Timing.

Unterstützend zur Verhaltensänderung ist oft die ruhige Arbeit am Bodenparcours nützlich.

Diese auf Tellington Touch basierende Technik biete ich im Vereinsgelände des PSK an und kann über eine 5er-Karte des Einzeltrainings für Grunderziehungsthemen abgerechnet werden.

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